Steigende Heizkosten durch Iran-Krise: myWarm zeigt Wege zu sofortigen Einsparungen

GreenTech-Unternehmen myWarm unterstützt Gebäudebetreiber dabei, in Zeiten steigender Energiepreise Energie und Kosten sofort zu senken.

Berlin/Wien, 26.03.202Die aktuelle Lage im Nahen Osten sorgt für erhebliche Verwerfungen auf den globalen Energiemärkten. Insbesondere die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran hat rund ein Fünftel der weltweiten Erdöl- und Erdgasproduktion unterbrochen. Seit Beginn der Krise sind die Gaspreise in Europa deutlich gestiegen: Der TTF‑Gaspreis, Referenzwert für den europäischen Markt, lag Mitte März fast 50 % über dem Vormonat. Experten erwarten, dass sich die Energiemärkte über Monate nur sehr langsam erholen werden, selbst wenn der Konflikt kurzfristig beendet würde.

Die Ursachen für die langfristigen Engpässe sind vielfältig: Nach einer Beendigung der Blockade müssten Fördermengen wieder hochgefahren, beschädigte Anlagen überprüft und Schiffsstaus aufgelöst werden. Laut einer Analyse der britischen Wochenzeitung The Economist könnten insbesondere die Reparaturen an Gasverflüssigungsanlagen mehrere Jahre dauern, während die Schifffahrt einen zusätzlichen Rückstau von Wochen erleben dürfte.

„Die aktuelle Lage zeigt deutlich: Unsicherheit und Lieferengpässe wirken sich unmittelbar auf Energiepreise und die Versorgungssicherheit aus“, sagt Klaus Hense, Geschäftsführer von myWarm. „Gebäudebetreiber müssen daher sofort und pragmatisch reagieren, um Kosten zu reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit zu sichern.“

Schnelle und nachhaltige Maßnahmen für Heizungsanlagen

Sanierungen oder Heizungsumbauten sind zeit- und kapitalintensiv, viele Maßnahmen lassen sich vor der nächsten Heizsaison 2026/2027 auch nicht umsetzen. Deshalb ist es entscheidend, genau dort anzusetzen, wo kurzfristig Energie und Kosten eingespart werden können: bei der gezielten Optimierung bestehender Heizungsanlagen. Hier setzt myWarm mit seinen Lösungen an:

  • Temperaturbasierter hydraulischer Abgleich: Mithilfe des patentierten hydraulischen Abgleichs von myWarm lassen sich Energieeinsparungen von bis zu 35 % erzielen, im Schnitt werden 20–22 % bei über 200.000 abgeglichenen Heizflächen erreicht.
  • Aktiver digitaler Heizungskeller myWarm Optimize-Control: Mit Echtzeitdaten, KI-gesteuerter Optimierung und intelligentem Monitoring können Betreiber im Schnitt 10–15 % Energie und Kosten sparen und gleichzeitig die Verfügbarkeit der Heizungsanlage deutlich verbessern.
  • Datenbasierte Unterstützung für den Umstieg auf Wärmepumpen oder Fernwärme: In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich bietet myWarm zusätzliche Services zur optimalen Wärmepumpenauslegung bzw. zur Reduktion der Fernwärmerücklauftemperatur – für einen möglichst effizienten und wirtschaftlichen Wechsel der Energiequelle.

„Unsere Technologien ermöglichen es, kurzfristig auf steigende Energiepreise zu reagieren und gleichzeitig langfristig die Effizienz und Zuverlässigkeit von Heizungsanlagen zu erhöhen“, erklärt Klaus Hense. „Gerade in Zeiten globaler Energiekrisen sind solche pragmatischen, sofort umsetzbaren Maßnahmen entscheidend.“

Über myWarm

Smart heating. Smart cooling. –Unter diesem Anspruch setzt myWarm Maßstäbe in der energieeffizienten Gebäudetechnik. Seit 2010 spezialisiert sich das B2B-GreenTech-Unternehmen auf temperaturbasierte Verfahren zur Optimierung von Heiz- und Kühlanlagen in großen Bestandsgebäuden.
Mit dem patentierten hydraulischen Abgleich senkt myWarm den Energieverbrauch – und damit auch Energiekosten sowie CO₂-Emissionen – um bis zu 35 Prozent. Darüber hinaus ermöglicht myWarm mit fest integrierten Lösungen, wie dem aktiven digitalen Heizungskeller, eine dauerhafte Optimierung und Steuerung von Heizsystemen in Echtzeit.
myWarm ist eine 100 %ige Tochter der BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG.

Bildunterschrift:

Klaus Hense, Geschäftsführer myWarm

Pressekontakt:

Herr Niki Schmölz
Corporate Communications
presse@mywarm.com
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